Binäre Optionen Broker Test

Testsieger im Bereich Binäre Optionen Broker
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  • Bekannt aus dem TV
  • Geringe Mindesteinzahlung

 

Was genau sind eigentlich binäre Optionen? Darüber soll die folgende Lektüre eine breite Übersicht über das Themengebiet der binären Optionen geben. Auf was muss bei einem Binäre Optionen Test geachtet werden und welche Binäre Optionen Broker gibt es? Hier erfahren Sie es.

(Testberichte vom: 04.12.2016)

Broker
Bewertung Einzahlung Regulierung
Info
DE BDSwiss Logo 6 9.9/10 100€
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DE Anyoption Logo 6 9.7/10 250 €
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DE IQ Option Logo 6 9.3/10 200€
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DE StockPair Logo 6 9.3/10 100€
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DE Banc de Binary Logo 6 9.1/10 100€
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DE Binary Com Logo 6 9.0/10 200€
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DE EZ Trader Logo 6 8.8/10 100€
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DE Option 888 Logo 6 8.7/10 10€
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DE Option Bit Logo 6 8.4/10 200€
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DE OptionFair Logo 6 8.0/10 250€
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DE Top Option Logo 6 7.3/10 200€
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In wenigen Minuten werden Sie schlauer sein. Vielmehr gibt es im Folgenden die Grundlagen zum Optionshandel. Das ganze ist wie folgt aufgebaut:

Zunächst gibt es eine kurze Erklärung, was binäre Optionen eigentlich genau sind. Wer dies schon weiß, der kann diesen Punkt auch gerne überspringen.

Mehr zu lernen gibt es da über die Broker. Diese unterscheiden sich natürlich in vielerlei Punkten, jedoch gibt es auch allerhand Gemeinsamkeiten. Wer sich für den Handel mit binären Optionen interessiert, erfährt hier, mit was man bei einem Binäre Optionen Broker rechnen muss.  Assets, also die Grundwerte zum Handel mit Optionen gibt es in verschiedenen Varianten. Das macht den Handel mit binären Optionen auch sehr attraktiv. Welche es gibt und wie sich diese unterscheiden, lesen Sie hier. Optionen Trader erhoffen sich durch den Handel allerlei Vorteile und hohe Renditen. Wie realistisch diese Hoffnungen sind, kann man in diesem Bericht zu den Chancen nachlesen. Im Gegensatz dazu stehen die Risiken, die nicht außer Acht gelassen werden sollten. Denn noch mehr als bei anderen Investitionen kann der Handel von Optionen zum Totalverlust des Einsatzes führen. In diesem Sinne werden auch einige Risiken besprochen. Der Handel mit binären Optionen wird immer beliebter und darum solle es gleich mit den Grundlagen eines Binäre Optionen Tests losgehen. Danach sollten Sie gut auf die eigentlichen Trades vorbereitet sein. Viel Vergnügen!

Allgemeine Informationen zu binären Optionen

2 HandelsangebotBinär heißt auf Deutsch soviel wie „zwei mögliche Zustände“ und auf Optionen bezogen sagt dies aus, dass die Papiere am Ende ihrer Laufzeit eben genau zwei mögliche Zustände einnehmen können. Sie sind nämlich entweder im Geld oder aus dem Geld.

Im Geld heißt, dass die Option erfolgreich verlaufen ist und Gewinne aus den Renditen winken. Aus dem Geld heißt genau das Gegenteil. Hier hat sich der Trader verspekuliert und muss sich von seinem Einsatz verabschieden. Als Händler versucht man daher immer, dass seine Optionen zum Laufzeitende im Geld stehen.

Nun fragen sich aufmerksame Leser eventuell: Warum ist der gesamte Einsatz gleich verloren, wenn es keine Verlustabsicherung gibt, wie bei dem binäre Optionen Broker BDSwiss? Und diese Frage ist durchaus berechtigt, wenn man an den Aktien oder Währungshandel denkt. Hier erlangt man Wertpapiere und selbst wenn die Kurse nicht wie gehofft verlaufen, besitzt man schließlich immer noch Unternehmensanteile oder eben Währungen.

Optionen sind jedoch keine realen Werte. Es handelt sich um Derivate, wie es im Fachjargon heißt. Reale Werte, oder auch Basiswerte oder Assets (später hierzu mehr), dienen nur als Grundlage des Handels. Sie werden durch den Händler jedoch nie erworben.

Das bringt natürlich den Vorteil mit sich, dass man sich nicht auf teure Investitionen einlassen muss, wenn man auf Kursveränderungen der Assets spekulieren will. Man schließt mit binären Optionen also sozusagen eine Art Wette auf den weiteren Kursverlauf bestimmter Werte ab, ohne diese selbst zu besitzen. Der weitere Kursverlauf kann dabei natürlich entweder nach oben oder unten gehen. Als Händler von binären Optionen kann man von beiden Ereignissen profitieren.

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Wie das funktioniert ist eigentlich gar nicht so kompliziert. Mit einer Call Option wettet man also auf eine Kurssteigerung. Optionen sagen nichts anderes aus, als dass man die Chance erhält ein Asset zu einem späteren Zeitpunkt für den momentanen Kurswert zu kaufen (oder zu verkaufen). Die Rendite ergibt sich aus der Differenz des Kurswertes zu Beginn und zum Ende der Laufzeit.

Ein Beispiel wird das verdeutlichen. Angenommen die Eon Aktie steht momentan bei 8,19 Euro. Der Händler ist sich aber sicher, dass das Unternehmen aber eigentlich viel besser aufgestellt ist, als der Aktienkurs dies momentan aussagt.

Er rechnet demnach mit Kurssteigerungen. Also erwirbt der Händler eine Call Option mit einer Laufzeit von 6 Monaten. Wie sich nach einem halben Jahr herausstellt, hat er Recht gehabt und die Aktie ist tatsächlich auf 12,19 Euro geklettert. Offiziell hat er dann die Möglichkeit das Wertpapier für die ursprünglichen 8,19 Euro zu erwerben, also satte vier Euro billiger als der Markt es hergeben würde. In der Praxis werden Ihnen dann einfach die Renditen ausgeschüttet, die bei dem Broker Anyoption sogar bis zu 81% betragen kann.  Sollte aber der Kurs unverändert bleiben oder gar sinken verfällt die Option und erhat durch den Erwerb der Papiere einen Verlust erlitten.

Die Put Option funktioniert ganz ähnlich. Auch hier dient ein Beispiel zur Veranschaulichung. Ein Händler denkt, dass die Umstrukturierung des Energieriesen einfach nicht funktionieren kann, da die Energiewende einfach eine zu große Herausforderung ist und die Strompreise mit Sicherheit nicht so schnell steigen werden. Er sagt also einen Kursverfall voraus .

Die Laufzeit soll nur eine Woche betragen. Und tatsächlich fällt die Eon Aktie in diesem Zeitraum auf 8,15 Euro. Durch die Option hat er nun eben die Möglichkeit diese Aktie viel teurer (8,19 Euro) zu verkaufen, als es jemals im normalen Aktienmarkt möglich wäre. Steigt der Preis jedoch, dann verfallen die Optionen abermals. An dieser Stelle muss erwähnt werden, dass einige Broker auch kürzere Laufzeiten anbieten. Zum Beispiel der geschätzte Anbieter 24Option.

Natürlich hört es hier noch nicht auf. Binäre Optionen können noch viel komplexer werden und allerlei Zusatzfunktionen mit sich bringen. Es kommt hier im einzelnen auch auf den Broker an und auf das, was dieser anbietet. In diesem Zusammenhang muss der Broker Banc de Binary genannt werden, der 180 Assets in seinem Portfolio hat. Mit den hier gegebenen Informationen sollten Sie aber nun die allgemeine Funktionsweise der binären Optionen verstanden haben und ein Binäre Optionen Broker Vergleich sollte somit schon viel leichter von der Hand gehen.

Allgemeine Informationen zu Brokern von Binären Optionen

broker-1Binäre Optionen Broker gibt es heutzutage fast schon wie Sand am Meer. Klar, der Handel wird immer beliebter und das Internet hat die Trades auch einfach zugänglich und simpel ausführbar gemacht. Da ist es nur logisch, dass sich private Investoren dem Themengebiet nähern.

Wer einen Binäre Optionen Broker Vergleich durchführt, der wird nicht nur verschiedene Broker wie IQ Option, Optionweb oder TopOption kennenlernen, der sollte zudem auch auf einige interessante Punkte achten. Von außerordentlicher Wichtigkeit ist hier eine gute und seriöse Regulierung. Machen Sie sich daher im Voraus schlau, welche Finanzaufsicht tätig ist. Der Sitz des Unternehmens in der Europäischen Union kann hier schon Wunder wirken und vor viel Problemen schützen. Denn nur hier gelten die hohen Standards der EU in Sachen Finanzsicherheit und Regulierung.

Man muss aber nicht unbedingt Angst vor Anbietern aus Malta oder Gibraltar haben, denn die dortigen Steuerbedingungen ziehen die Binäre Optionen Broker einfach an. Die ansässigen Aufsichtsbehörden unterstehen jedoch auch Europäischen Richtlinien und haben durchaus viel Erfahrung mit Brokern aufzuweisen.

So finden Sie den richtigen Broker:

    • Der Broker Vergleich ist sehr wichtig. Nehmenn Sie sich dafür Zeit
    • Achten Sie auf einen Broker mit einer Lizenz aus Europa
    • Achten Sie auf die mögliche Rendite
    • Fragen Sie sich, ob Sie eine Verlustabsicherung brauchen

    Einen Unterschied mag es aber trotzdem zu deutschen Brokern (oder auch britischen Anbietern) geben: Die Einlagensicherung. Da ist auf deutschem Boden schon nochmal ein anderes Grundverständnis zur Versicherung im Insolvenzfall des Brokers gegeben. Die Einlagensicherung geht hier deshalb oftmals deutlich höher als bei den Kollegen aus anderen EU-Staaten.

    Die Anbieter unterscheiden sich in noch mehr Punkten. Bonusangebote findet man allerlei und diese zeigen wie umkämpft der Markt der binären Optionen mittlerweile ist und welch harter Wettbewerb tagtäglich stattfindet. Wer sich also ein wenig informiert, kann durchaus von attraktiven Boni profitieren, die es beispielsweise zur Anmeldung gibt.

    Achten Sie ansonsten im Binäre Optionen Broker Vergleich auch auf das Handelsangebot. Sind auch alle Basiswerte vertreten und wie viele Einzelwerte aus wie vielen Märkten lassen sich finden? Das Handelsangebot ist mit Sicherheit vor allem für erfahrene Trader von entscheidender Bedeutung. Anfänger können dafür mehr mit einem Demokonto anfangen.

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    Im Idealfall ist dieses kostenlos und unbefristet nutzbar (die Regel ist das aber leider nicht). Die Hürden zur Nutzung des Angebots sollten möglichst niedrig angesetzt sein. Es ist also zu hoffen, dass Mindesteinzahlungen nicht vorkommen oder zumindest möglichst klein ausfallen.

    Weiterhin ist es wichtig, dass ein Anbieter eine gute Plattform im Repertoire hat, die die ein oder andere Zusatzfunktion mit sich bringt. Dabei sollte das Unternehmen nicht vergessen, ein gut aufgebautes Lernzentrum zur Verfügung zu stellen, so dass sich interessierte Händler immer weiter bilden können und Handelsarten sowie Strategien mit Hilfe des Brokers gut erlernen können. Daneben ist auch ein gut funktionierender Kundendienst überaus wichtig.

    Es gilt also zu untersuchen, wie der Support zu erreichen ist. Wenn alles perfekt läuft, findet man diesen nämlich 24 Stunden an fünf Tagen in der Woche. Das ist zum Beispiel bei dem Anbieter eToro möglich.  Ganz besonders attraktiv ist hier der Live-Chat, der den Trader direkt und in Echtzeit mit dem Broker kommunieren lässt. So lassen sich Probleme schnell klären und Fragen unaufgeregt beantworten. Nach dem gleichen Prinzip funktioniert natürlich auch eine Hotline. Wenn das alles dann noch mit einem Kontaktformular, bzw. einer E-Mail Funktion abgerundet wird, dann hat man keinen Grund zur Klage.

    Um aber noch ein weiteres Qualitätskriterium drauf zu legen, kann man sich noch auf die FAQ, also die Selbsthilfesektion des Anbieters stürzen. Das Angebot sollte hier übersichtlich sein und einem in kürzester Zeit einfache Fragen gut und direkt beantworten.

    Allgemeine Informationen zu den Assets

    1 assetsBinäre Optionen funktionieren nur, weil es Werte gibt, die den Trades zu Grunde liegen. Diese Werte nennen sich Basiswerte oder Assets. Es gibt sie in vier verschiedenen Klassen: Aktien, Rohstoffe, Indizes oder Währungen. Wer also diese Werte gerne handeln mag, der kann auf Optionen vertrauen und muss damit nicht mal den Wert an sich erwerben. Wie viele Basiswerte es insgesamt gibt, hängt vom jeweiligen Broker ab, aber ein interessantes Portfolio hat zum Beispiel der Anbieter Option888 mit über 250 Basiswerten. Man findet sie im Optionshandel aber aus allerlei globalen Märkten.

    Die Assets unterscheiden sich auch in ihren Risikoklassen und werden dementsprechend von den Broker in eben solche unterteilt. Aktien und Indizes gelten als weniger risikoanfällig wie Rohstoffe oder Devisen. Dies hängt einfach damit zusammen, dass die Schwankungen hier teils wesentlich höher ausfallen, während Aktien und Indizes als (relativ) stabil gelten.

    Auch wenn man den Wert nicht direkt erwirbt ist es für den Trader unabdingbar, sich so viele Informationen über das Asset zu besorgen, wie nur irgendwie möglich. Auch hier gelten Aktien und Indizes als sicherere Anlage, da Informationen schlichtweg einfacher zu finden sind. Zahlreiche Experten geben schließlich tagtäglich Meinungen über Anlagegüter und Kursentwicklungen ab. Bei einigen Brokern, können Sie sich auch die Meinung von Experten durchlesen. So bietet beispielsweise der Anbieter Optionweb eine Trading Wochenshow an, bei der Händler wichtige Informationen zu Trading Themen erhalten. Es ist also eine Frage der Erfahrung, welche Assets sich für Ihren persönlichen Handel eignen. Wer ein gutes Demokonto nutzt, kann sich ja getrost und risikofrei den verschiedenen Möglichkeiten nähern.

    Allgemeine Informationen zu den Handelsformaten

    handelsformate-1Es wurde schon über die klassischen Handelsformen von Call und Put gesprochen. Call wird verwendet, wenn man von steigenden Kursen ausgeht. Put vertraut man, wenn man davon ausgeht, dass die Kurse eines Assets demnächst fallen. Es gibt aber natürlich noch weitere Varianten des Handels. Diese können zunächst einmal durch die Laufzeiten beschrieben werden.

    Besonders beliebt ist der sogenannte Sekundenhandel, der es Händlern erlaubt schon innerhalb von 30 Sekunden einen vollständigen Trade abzuschliessen (inklusive Resultaten). Auch eine Minute ist möglich, aber auch ein Tag, eine Woche, ein Monat bis hin zu einem Jahr. So bietet der Broker Stockpair zum Beispiel Laufzeiten von bis zu 150 Tagen an.

    Handelsformat Geeignet für
    Call / Put Handel Einsteiger und Experten
    No Touch Handel Einsteiger
    One Touch Handel Experten
    60 Sekunden Trades Experten

    Handelsformate können ganz unterschiedlich aussehen und auch richtig komplex werden. Und so ist es erst Händlern mit gewisser Erfahrung zu empfehlen, sich tiefer mit diesen zu beschäftigen. So kann man nämlich auch sogenannte One Touch Optionen erwerben. One Touch sagt aus, dass ein bestimmter Kurswert mindestens einmal innerhalb einer bestimmten Laufzeit erreicht wird.

    Ist dies der Fall, so ist die entsprechende Option bereits im Geld. Genauso gibt es aber auch No Touch. Man kann sich also überlegen, ob man auf die Volatilität eines Wertes setzt oder auf seine Stabilität.

    Allgemeine Chancen

    Der Optionshandel bringt so einige Vorteile mit sich. Daher ist er gerade in den letzten Jahren so beliebt geworden. Einige Pluspunkte des Handels wurden schon erläutert. Im Vergleich zu den hohen Renditen, die man tatsächlich recht einfach erzielen kann, sind die Einsätze eben durch aus gering. Dies hängt damit zusammen, dass der Wert (wie schon erklärt) nicht direkt erworben wird, sondern nur als Basis des Handels dient. Man geht in diesem Sinne Wetten ein.

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    Noch angenehmer ist der Optionshandel, wenn man sich der Zusatzfunktionen bedient. Hier lässt sich ein tolles Risikomanagement anwenden. Denn bestimmte Broker erlauben es ihren Usern abgeschlossene Trades vorzeitig zu beenden. Dies kann sowohl dazu genutzt werden, um Verluste nicht ausarten zu lassen, aber auch um Gewinne vorzeitig zu realisieren.

    Renditen sind bereits bei Abschluss des Trades bekannt und es gibt so kaum unverhergesehene Ereignisse, bis auf den Kursverlauf selbst. Man weiss als Trader also genau, auf was man sich einlässt. Die Laufzeiten lassen sich ganz flexibel gestalten und somit kommen sowohl Daytrader als auch langfristige Nutzer auf ihre Kosten. Einige Anbieter von Binären Optionen erlauben es einem gar, einige Optionspapiere im Options builder zu bauen. Mehr Flexibilität geht kaum.

    Allgemeine Risiken

    Wer Optionen handelt, sollte sich bewusst machen, dass der getätigte Einsatz auch mal schnell verloren gehen kann. Ist das Optionspapier nämlich aus dem Geld, dann hat man sich einfach verspekuliert. Einzige Hilfe kann da maximal eine Verlustversicherung des Brokers sein. Man sollte also auf jeden Fall an ein gutes Risikomanagement denken. Hierzu zählen auch geeignete Handelsstrategien, die auf den jeweiligen Händler selbst abgestimmt sind. Ohne eine gute Strategie, läuft man Gefahr ohne Plan vorzugehen und so den Zufall entscheiden zu lassen, wie es um die eigenen Einsätze steht. Zur Erstellung der Strategie können auch der Wirtschaftskalender genutzt werden, den Sie zum Beispiel bei dem Anbieter Topoption gestellt bekommen.

    Zudem sollte man niemals sein gesamtes Kapital zum Handel verwenden. Dies gilt im Grunde genommen für jede Handelsart. Gerade Anfänger sollten zu Beginn des Tradens mit binären Optionen nur auf einen kleinen Prozensatz der gesamt zur Verfügung stehenden Mitteln vertrauen. Dann fallen auch Verluste nicht so schwer ins Gewicht. Weil so viel auf dem Spiel steht, ist es jedem Trader zu empfehlen immer mal wieder das Demokonto zur Hand zu nehmen, wenn es um neue Handelsarten, neue Assets, oder neue Strategien geht. Hier kann man einfach und problemlos feststellen, ob man für den echten Handel bereit ist.

    Fazit

    1 testfazitSind alle Fragen zu binären Optionen nun geklärt? Mit Sicherheit nicht, dies geschieht nämlich erst nach einer gewissen Zeit, in der man sich ausreichend Erfahrung im Gebiet der Optionen angeeignet hat. Lassen Sie sich bei einem Broker Vergleich ruhig Zeit und sehen Sie sich die einzelnen Broker genau an. Durch das Lesen der obenstehenden Hinweise haben Sie aber nun den ersten Schritt zum Experten binärer Optionen gemacht. Nun folgt eine kurze Zusammenfassung mit den wichtigsten Aspekten von einem binäre Optionen Broker Test. Viel Erfolg beim Handel mit binären Optionen!